Arthrosetherapie

Durch Knorpelabbau, der grundsätzlich in jedem Gelenk auftreten kann, entsteht Arthrose. Es kommt zu Entzündungen und damit zu Schmerzen und Ergussbildung. Bei Arthrose ist der Knorpelüberzug bereits ganz oder teilweise abgebaut, der Knochen liegt frei und verursacht durch die Reibung bei jeder Bewegung Schmerzen.

Unter dem Mikroskop erkennt man die verschiedenen Stufen der Arthrose mit der Rückbildung der Knorpelzellen. Der gesunde Knorpel besteht zu 25% aus Zellen, der Rest sind Eiweiße und Enzyme, deren Architektur den Zusammenhalt bestimmt.

Therapie mit Hyaluronsäure

Hyaluronsäure als körpereigene Substanz unterstützt mit ihren stoßdämpfenden und schmierenden Eigenschaften die Bewegung im Gelenk. Fehlt sie, kommt es zu Beschwerden. Somit gilt die Hyaluronsäuretherapie als Erfolgversprechende biologische Stoffwechselbehandlung, die dem Gelenk lediglich das zurückgibt, was es eigentlich selbst produziert. Durch Injektion der Substanz in den Gelenkspalt der von Arthrose betroffenen Knochenverbindung wird die arthrotische Gelenkflüssigkeit wieder mit ausreichend Hyaluronsäure angereichert. Somit kann sich der natürliche Stoffwechsel des Knorpels wieder normalisieren. Die Behandlung mit Hyaluronsäure umfasst etwa fünf Injektionen im Abstand von je einer Woche.

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