Wirbelsäulentherapie

Die konservative Wirbelsäulentherapie, d.h. die nichtoperative Behandlung, dient in der orthopädischen Praxis im wesentlichen dazu, akute oder chronische Schmerzen zu mildern oder zu beseitigen.

Die niedergelassene Orthopäde hat hierbei die verantwortungsvolle Aufgabe nach genauer Anamneseerhebung (Vorgeschichte des Kranken), gründlicher ganzkörperlicher Untersuchung des entkleideten Patienten und notwendiger bildgebender Diagnostik die erforderlichen Therapiemaßnahmen einzuleiten. Dieses geht nur nach gründlicher Aufklärung des Patienten. 

Ohne genaue Diagnose gibt es keinen nachhaltigen Therapieerfolg!

Die heilige Aufgabe des konservativ arbeitenden Orthopäden ist es, operative Eingriffe an der Wirbelsäule zu verhindern.

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